Institut für Mittelstands- und Regionalentwicklung GmbH
     
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imreg - Experte der sächsischen und ostdeutschen Wirtschaft - Partner für Unternehmen, Politik und Wirtschaftsförderung.

imreg ist der Experte für eine praxisnahe wissenschaftliche Analyse von Wirtschaft und
Arbeitsmarkt in Sachsen und Ostdeutschland. Die Entwicklung von Wirtschaftszweigen, speziell der Industrie, der industrienahen Dienstleister und des Tourismus sowie des Arbeitsmarktes wird anhand einer fortlaufenden internen Statistik beobachtet und für Analysen genutzt. Das Produktportfolio umfasst wissenschaftliche Studien, Gutachten und Analysen, wobei sich imreg durch eine ausgeprägte Praxisorientierung und weitreichende Kenntnisse der Unternehmen und Strukturen vor Ort von anderen Instituten abhebt. » weiter

Aktuelles:

imreg-Standpunkt "Strukturunterschiede induzieren regionale Entgeltdifferenzen"

In regionalen Entgeltvergleichen werden oftmals die jeweiligen Durchschnittsverdienste gegenübergestellt. Dies gilt insbesondere auch bei der Diskussion um den noch immer bestehenden und sich in den letzten Jahren kaum verringerten Abstand zwischen den west- und ostdeutschen Bundesländern. Im Ergebnis eines detaillierten Entgeltvergleiches für die Metall- und Elektroindustrie in Bayern, Sachsen und Tschechien zeigt sich allerdings, wie stark wirtschafts- und unternehmensstrukturelle Unterschiede die regionalen Entgeltdifferenzen bestimmen. Bei einer Gegenüberstellung vergleichbarer Tätigkeiten innerhalb der Metall- und Elektroindustrie als der in Deutschland mit Abstand wichtigsten Industriebranche reduziert sich der regionale Entgeltabstand um durchschnittlich 16 Prozentpunkte. Um eine Angleichung des sächsischen Einkommens- und Wohlstandsniveaus an den Bundesdurchschnitt zu erreichen, bedarf es daher vor allem eines sich fortsetzenden Größenwachstums im industriellen Mittelstand. Dies über geeignete wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen zu unterstützen, ist die wichtigste regionalökonomische Aufgabe in Sachsen in den kommenden Jahren. » weiter

imreg-Studie zu Potenzial und Profil der Region Chemnitz

imreg hat im Auftrag des Regionalkonvents Chemnitz Potenzial und Profil der Region Chemnitz ermittelt. Basierend auf einer umfassenden regionalökonomischen Analyse und der Untersuchung der Wahrnehmung der Region durch interne sowie externe Akteure wurden eine SWOT-Analyse und ein Standortprofil erstellt. Gemeinsam mit den Partnern des Regionalkonvents hat imreg daraus Entwicklungsziele für die Region Chemnitz zur Stärkung von Wirtschaft und Lebensqualität sowie zur zielgruppenorientierten Vermarktung der Stärken der Region abgeleitet und eine Vernetzungskonzept zur Erreichung dieser Ziele entwickelt.
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imreg-Standpunkt "Doppelhaushalt 2015/2016 - Konsolidierungskurs fortsetzen"

Die positive wirtschaftliche Entwicklung und die gestiegenen Steuereinnahmen dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass Sachsen noch vor großen Herausforderungen steht. Der Abstand zur Wirtschaftskraft der alten Bundesländer besteht weiterhin, es wird deutlich mehr verbraucht als vor Ort erwirtschaftet wird und der Freistaat finanziert mehr als die Hälfte seiner Ausgaben mithilfe Dritter. Letzteres wird sich langfristig zwangsläufig ändern, denn die Zuweisungen werden u. a. aufgrund des Auslaufens des Solidarpakts II und des Rückgangs von EU-Mitteln absehbar deutlich sinken. Die sächsische Haushaltspolitik sollte daher vor allem den Fokus darauf legen, dass der Freistaat auch zukünftig handlungsfähig bleibt und investieren kann. Stattdessen sollen laut Entwurf zum Doppelhaushalt 2015/2016 die Handlungsspielräume durch steigende Personalkosten, Entnahmen aus den Rücklagen und ein Anwachsen der Verpflichtungsermächtigungen erheblich eingeschränkt werden. So richtig und wichtig einzelne geplante Mehrausgaben sein mögen, wenn diese nicht durch Ausgabensenkungen an anderen konsumtiven Stellen kompensiert werden, verspielt der Freistaat langfristig seine Spielräume für investive Maßnahmen und gefährdet damit die Grundlagen für das weitere Wachstum von Wirtschaft und Beschäftigung. Der erfolgreiche Konsolidierungskurs muss stattdessen konsequent fortgesetzt werden. » weiter

Verdienstvergleich für die Metall- und Elektroindustrie in Bayern, Sachsen und Tschechien

Die Verdienste in der Metall- und Elektroindustrie sind in den letzten Jahren gestiegen. Die Studie vergleicht schwerpunktmäßig die Bruttomonatsverdienste mit Sonderzahlungen in der bayerischen, sächsischen und tschechischen Metall- und Elektroindustrie. » weiter

imreg-Standpunkt "Steuerzahler entlasten – Solidaritätszuschlag abschaffen"

Der Solidaritätszuschlag muss spätestens mit dem Auslaufen des Solidarpakts II Ende 2019 – unabhängig einer gesetzlichen Kohärenz und kompensationslos – abgeschafft werden. Dies ist als erstes eine moralische Verpflichtung der Politik, da die Einführung der Ergänzungsabgabe nach Aussagen der politischen Entscheider klar im Zusammenhang mit den Transfers in die neuen Bundesländer stand. Das Festhalten am Solidaritätszuschlag in Zeiten von Rekordsteuereinahmen untergräbt die politische Glaubwürdigkeit weiter – ein gefährliches Unterfangen angesichts bereits dramatisch gesunkener Wahlbeteiligung und Parteienbindung. Zum anderen ist eine spürbare Steuerentlastung eine zwingende Notwendigkeit, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern. Der in den letzten Jahren kontinuierlich zu beobachtende Anstieg der Steuerquote nimmt dagegen immer leistungsfeindlichere Züge an. Er engt die wirtschaftliche Freiheit ein und gefährdet damit die Grundlagen für den Wohlstand im Land. » weiter


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