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Aktuelles

Branchenentwicklung: Gute Entwicklung der Metall- und Elektroindustrie – Sachsens Beschäftigte profitieren durch hohe Lohnzuwächse

Die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie profitieren derzeit überdurchschnittlich stark von einer guten konjunkturellen Entwicklung. Seit 2010 haben sich die Verdienste in der Branche um über 30% erhöht. Pro Jahr erzielten die sächsischen M+E-Beschäftigten damit Einkommenszuwächse von 3,8% und infolgedessen auch kräftige Reallohnsteigerungen. Dabei war die Entwicklung deutlich dynamischer als bundesweit und auch die beachtlichen Steigerungsraten des Tarifvertrages in der Branche wurden übertroffen, obwohl die Tarifbindung noch niedriger als bundesweit ist. Trotz großer Anstrengungen der Betriebe bei der beruflichen Ausbildung sind Fachkräfte knapp.

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Branchenentwicklung: Fleißiges Deutschland? Geringe Arbeitszeiten treiben Tariferosion und Auslandsinvestitionen

Obwohl die Deutschen im Ruf stehen, sehr viel zu arbeiten, bewegen sich die durchschnittlich geleisteten jährlichen Arbeitszeiten im internationalen Vergleich stets im unteren Bereich. Dies gilt nicht zuletzt für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie, die auch im nationalen Vergleich eine besonders geringe Arbeitszeit aufweisen. Spiegelbildlich dazu liegen die Arbeitskosten im internationalen Spitzenfeld. Weitere Arbeitszeitverkürzungen würden den Flächentarifvertrag in der größten deutschen Industrie wohl endgültig infrage stellen und gleichzeitig wichtige Zukunftsinvestitionen ins Ausland drängen.

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Ordnungspolitik: Export als Wachstumsmotor der sächsischen Wirtschaft – Risiken am Horizont

Das stark dynamische Wachstum der Exporte leistete in der Vergangenheit einen wesentlichen Beitrag zur positiven Wirtschaftsentwicklung im Freistaat Sachsen. So übertrifft die sächsische Exportintensität mittlerweile nicht nur deutlich den bundesweiten Durchschnitt, sondern liegt sogar über den Werten westdeutscher Bundesländer wie bspw. Bayern oder Niedersachsen. Der anstehende Brexit, Russlandsanktionen, der intensive Wettbewerb mit China sowie internationale Handelskonflikte, welche in eine globale Sanktionsspirale münden könnten, werfen jedoch dunkle Schatten auf die zukünftige Entwicklung der sächsischen Außenwirtschaft.      

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Ordnungspolitik: „Wer ist der größte Befrister im ganzen Land?“ – Über die Befristungsanteile in den Wirtschaftszweigen

Die neue Bundesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den "Missbrauch bei den Befristungen" zu bekämpfen. Doch in welchem Umfang wird das Instrument der Befristung überhaupt eingesetzt? Welche Wirtschaftsbereiche befristen wie stark? Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass Befristungen ein notwendiger Bestandteil eines ansonsten stark regulierten Arbeitsmarktes sind und dass sie in Deutschland nicht im Übermaß eingesetzt werden. Während die Wettbewerbsfähigkeit der exportstarken deutschen Wirtschaft  im internationalen Vergleich bereits sehr stark durch rigide Befristungsregeln eingeschränkt wird, reizt der Staat, der dank großzügiger Ausnahmeregeln de facto in beliebigem Umfang befristen kann, diesen Spielraum maximal aus. Daher werden auch weitere Einschränkungen der Befristungsmöglichkeiten in der Privatwirtschaft keinen Effekt haben.

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Ordnungspolitik: Zur „paritätischen“ Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung - Arbeitgeber tragen bereits mehrheitlich die Krankheitskosten

Eine "paritätische" Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gab und gibt es nicht. Durch die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall finanzieren die Arbeitgeber den weit überwiegenden Teil der Krankheitskosten in Deutschland. Darüberhinaus gilt es klar abzugrenzen, welche Elemente als Bestandteil einer ehrlichen Berechnung der Krankheitskosten zählen dürfen und welche nicht. Mittel- bis langfristig verteuern gleiche GKV-Beitragssätze die Arbeit in Deutschland und schaden so Investitionen und Beschäftigung. Dies kann unmöglich Ziel einer verantwortungsbewussten und zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik sein.

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Musterland auf dem Weg zum Abstellgleis? - zu Verkehrsinfrastrukturdefiziten Sachsens

Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur stellt eine unerlässliche Voraussetzung für eine positive wirtschaftsräumliche und regionale Entwicklung dar. Sachsen hat nach der Wiedervereinigung intensiv in die eigene Infrastruktur investiert und partizipierte stark an Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplans. Die aktuelle Analyse zeigt jedoch, dass die Investitionen in die Infrastruktur im Freistaat rückläufig sind und sich die überregionale Erreichbarkeit der sächsischen Regionen im bundesweiten Vergleich überwiegend verschlechterte. Vor allem um die Ballungsräume ist eine starke Zunahme des Verkehrsaufkommens zu verzeichnen. Besorgniserregend ist die starke Zunahme des Güterverkehrs.

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Regionalanalyse: Europa muss globale Wettbewerbsfähigkeit stärken – zu aktuellen Plänen der EU

Europa braucht Maßnahmen, die die wirtschaftliche Dynamik steigern. Nur so können wir das bisherige Wohlstandsniveau finanzieren und fortschreiben. Dabei muss die EU den Regionen bessere Voraussetzungen für Investitionen zur Stärkung der globalen Wettbewerbsfähigkeit eröffnen. Daher ist es positiv, dass der Entwurf zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU für 2021 bis 2027 eine Aufstockung der Forschungsmittel vorsieht. Die Regionalförderung muss genutzt werden, um zuvorderst regionale Investitionen in eine moderne, zukunftsweisende Bildungsinfrastruktur und in Lebenslanges Lernen zu unterstützen. Auch darf es nicht sein, dass Europa beim Ausbau von digitaler und analoger Infrastruktur anderen Regionen hinterherhinkt.

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Regionalanalyse: Investitionsrückgang: Nachhaltige Trendwende verlangt bessere Rahmenbedingungen

Sachsen verdankt seine zuletzt gute Arbeitsmarktentwicklung und das überdurchschnittliche Wirtschaftswachstum einer hohen Investitionstätigkeit der Unternehmen. Allerdings stottert der Investitionsmotor im Freistaat immer stärker. Seit 2011 hat sich die Investitionsintensität sogar halbiert. Dies gefährdet den weiteren wirtschaftlichen Aufholprozess im Freistaat. Für eine nachhaltige Trendwende braucht es bessere Rahmenbedingungen insbesondere für den Mittelstand. Der Koalitionsvertrag geht auf Bundesebene eher in eine andere Richtung. Umso wichtiger ist es, dass der Freistaat seine wirtschaftspolitischen Möglichkeiten wieder konsequenter nutzt.

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Regionalanalyse: Technologietransfer erfordert zielgerichtete Anreizstrukturen im öffentlichen Forschungsbereich

Forschung und Entwicklung (FuE) sowie vor allem deren Umsetzung in Innovationen gelten nahezu einhellig als entscheidende Grundlagen einer prosperierenden Volkswirtschaft. Trotzdem ist auch bei Investitionen in dem Bereich eine nüchterne Betrachtung von Kosten und Nutzen wichtig. In Sachsen ist die Kompensation wirtschaftsstruktureller Defizite über die Förderung öffentlicher Forschungsinfrastruktur und Forschungsprojekte seit Jahren eine wichtige Investitionspriorität. Allerdings bleiben die hieraus erhofften Transferergebnisse hinter den Erwartungen zurück. Um eine höhere Effektivität zu erreichen, müssen transferorientierte Strukturen und Aktivitäten künftig stärker in der Förderung berücksichtig werden.

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Regionalanalyse: Sachsens Lehrerentgelte bereits überdurchschnittlich – gute Bildungspolitik muss mehr als das bieten

Der Freistaat Sachsen verfügt über eines der effektivsten Bildungssysteme Deutschlands. Aufgrund bundesweiter Trends sowie einer positiveren Schülerentwicklung in Sachsen bei gleichzeitig vermehrt anstehenden altersbedingten Abgängen von Lehrern drohen sich derzeit die Lehrerengpässe im Freistaat aber zu verschärfen. Die aktuell vor allem in Richtung Lehrerentgelte geführte Diskussion greift angesichts der bestehenden Rahmenbedingungen aber zu kurz. So sind Sachsens Lehrerverdienste bereits überdurchschnittlich – dies gilt sowohl im regionalen als auch im bundesweiten Vergleich. Stattdessen muss die Ausbildung effizienter erfolgen und die Leistungsfähigkeit der Schulen durch aktivierende Rahmenbedingungen – wie insbesondere Investitionen in Digitalisierung und Weiterbildung – gestärkt werden.

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Faktenblatt zur aktuellen Lehrerdiskussion in Sachsen

Die Beseitigung des Lehrermangels stellt derzeit eine der größten Herausforderungen für den Freistaat Sachsen dar. Das Faktenblatt stellt die wichtigsten Positionen in der aktuellen Lehrerdiskussion vor und kontrastiert diese mit der Sachlage.

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- Wachstums-, Finanzierungs- und Standortfragen im Mittelstand
- Analyse konjunktureller, wirtschaftsstruktureller und regionalökonomischer Trends
- Wirtschaftspolitische Empfehlungen zur Stärkung der regionalwirtschaftlichen Entwicklung
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